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Das auf einem Vorgebirge errichtete Lauterbourg liegt an der extremen Ostspitze von Frankreich und dem Elsass zwischen dem Rhein und Vielle Lauter und trug zu seiner Zeit als römisches Castrum den Namen Tribuni. |
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Als Besitzer dieser Stätte ab dem 11. Jahrhundert,
lässt der Bischof ein Schloss errichten, das Lauter beherrscht und dem die Ortschaft
ihren Namen verdankt (Lauter-burg). Weiterhin veranlasst er den Bau von Festungsmauern
mit insgesamt fünfzehn Türmen. |
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Die Stadt hat den Dreißigjährigen Krieg, die Zerstörungen von 1678 und 1940 und zahlreiche Durchmärsche der Armeen erlebt. |
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Die heute wieder aufgebaute, offene und blumenreiche Stadt mit ihrem künstlerischem Pflaster bietet zahlreiche touristische Sehenswürdigkeiten und ist besonders gut zum Bummeln geeignet. |
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Es bestehen noch einige schöne Gebäude
als Zeugen der Vergangenheit, wie der Turm "Tour des Bouchers" aus dem
Mittelalter, das Tor "Porte de Landau" aus der Vauban Zeit, das Rathaus
"Hôtel de Ville" aus dem Jahr 1731, die Kirche ˇ |
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Am Ufer des Rheins beleben die vorüberziehenden
Schiffe und Boote ein ständiges sehenswertes Schauspiel. |
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